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Österreich · RKSV

Die Registrierkasse ohne Nebenkosten-Überraschungen.

RKSV-Signatur, Startbeleg, Jahresbeleg und der digitale Beleg sind bei uns im Monatspreis. Keine Aktivierungsgebühr, keine Gebühr für die Kassenanmeldung, kein Signatur-Zertifikat, das Sie jedes Jahr nachkaufen.

DiKAS Österreich kommt. Die Rechtslage ist seit 1. Oktober 2026 da: Der Beleg darf digital erteilt werden (§ 132a BAO). Wir nehmen Vormerkungen an und melden uns mit Termin und Zugang, sobald unsere österreichische Signatur-Anbindung produktiv ist. Die ersten 10 vorgemerkten Betriebe zahlen 3 Monate nichts — gerechnet ab dem ersten signierten Beleg.

Aus Eggenfelden, 20 km von der Grenze — Support auf Deutsch, Preise in Euro, keine Umrechnung, keine Warteschleife ins Ausland.

Ab 1. Oktober 2026

Der digitale Beleg wird dem Papierbeleg gleichgestellt

Ab dann genügt QR-Code, Download-Link oder Anzeige am Bildschirm — ohne dass der Gast ausdrücklich zustimmen muss. Die Pflicht, einen Beleg zu erteilen, bleibt bestehen, und wer Papier möchte, bekommt weiterhin Papier.

DiKAS kann das ab Tag 1

Der digitale Beleg ist bei uns kein Nachrüstsatz: QR-Code am Beleg, Anzeige am Bildschirm, Abruf im Gästebereich. Das ist gebaute Funktion, kein Versprechen auf ein späteres Update.

Papier bleibt möglich

Wer einen gedruckten Beleg möchte, bekommt ihn weiterhin. Die Gleichstellung nimmt Ihnen die Pflicht zum Papier, nicht die Möglichkeit.

Der Unterschied

Was bei uns 0 € kostet

Diese Posten stehen im österreichischen Kassenmarkt regelmäßig auf der Rechnung — bei uns sind sie im Monatspreis.

Posten Bei einem großen AT-Anbieter Bei DiKAS
Einrichtung / Aktivierung 99 € einmalig 0 €
Kassenanmeldung bei FinanzOnline 69 € einmalig 0 €
Signatur-Zertifikat 12 €/Monat (144 €/Jahr) 0 €
Digitaler Beleg (QR/Link) als Zusatzpaket 7,90 €/Monat 0 €
Gastro-Funktionen (Tische, Küche) als Aufpreis 23,90 €/Monat 0 €
Kassenbuch als Zusatzpaket 13,90 €/Monat 0 €

Beträge laut öffentlicher AT-Preisseite von ready2order, netto, abgerufen am 30. September 2026. Der ganze Vergleich mit Einordnung steht auf der Vergleichsseite.

RKSV

Die Pflichten laufen mit — nicht auf Ihrer To-do-Liste

Die Registrierkassensicherheitsverordnung verlangt sieben Dinge. DiKAS erledigt sie, ohne dass Sie an Termine denken müssen.

Signatur je Beleg

Zum Start wird jeder Barumsatz von einer Signaturerstellungseinheit signiert, sobald unsere österreichische Signatur-Anbindung produktiv ist. DiKAS nutzt eine Cloud-SEE — kein Kartenleser, kein Zertifikat zum Nachkaufen.

Belegverkettung

Jeder Beleg trägt den Verweis auf den vorherigen. Lücken werden dadurch sichtbar — genau das ist der Zweck.

Datenerfassungsprotokoll (DEP)

Läuft mit und ist bei einer Prüfung exportierbar, ohne dass jemand etwas zusammensuchen muss.

QR-Code am Beleg

Steht auf jedem Beleg und ist mit der BMF-Belegcheck-App prüfbar.

Startbeleg

Entsteht bei der Inbetriebnahme und wird zur Prüfung gemeldet.

Jahresbeleg

Der Dezember-Monatsbeleg. DiKAS erzeugt ihn, stößt die Prüfung an und zeigt Ihnen das Ergebnis — die Frist 15. Februar läuft nicht ins Leere, weil niemand daran gedacht hat. Die Pflicht bleibt Ihre, die Erinnerung übernehmen wir.

Registrierung über FinanzOnline

Kasse und Signatureinheit werden mit Ihren FinanzOnline-Zugangsdaten angemeldet. Der Ablauf ist im Onboarding geführt, nicht als PDF-Anleitung.

Ehrlich dazugesagt: In Österreich gibt es keine staatliche Zertifizierung für Kassensoftware. Wer mit einem Siegel wirbt, wirbt mit etwas, das es nicht gibt. Die Konformität entsteht aus der Umsetzung und der Registrierung über FinanzOnline — und daraus, dass die BMF-Belegcheck-App Ihren Beleg lesen kann.

Jedes Jahr bis 15. Februar

Jahresbeleg prüfen — jedes Jahr

Der Dezember-Monatsbeleg muss bis 15. Februar des Folgejahres geprüft werden. In DiKAS läuft das mit; es ist kein Termin, den Sie sich vormerken müssen.

Andere Anbieter berechnen für die Jahresbelegprüfung eine eigene Jahresgebühr. Bei uns ist sie im Preis — es ist eine Pflicht, keine Zusatzleistung.

Steuerberater

BMD-Export, weil Ihr Steuerberater damit arbeitet

In Österreich empfiehlt der Steuerberater die Kasse — und er empfiehlt die, die ihm saubere Importe liefert.

Export im BMD-Format

Buchungssätze gehen als BMD-Datei an die Kanzlei, statt als PDF-Stapel, den jemand abtippt.

Eigener Kanzlei-Zugang

Ihr Steuerberater holt sich den Export selbst ab — Sie müssen nichts monatlich verschicken.

Der BMD-Export ist zum Startzeitpunkt in Arbeit. Wir sagen hier bewusst nicht „fertig", so lange kein echter Kanzlei-Import bestätigt ist — und suchen Kanzleien, die ihn mit uns durchspielen.