Funktionen
Ein System, nicht sieben Module.
DiKAS ist über 25 Jahre in Betrieben gewachsen, die den ganzen Tag damit arbeiten. Was andere als Zusatzmodul verkaufen — Tischplan, Küchenmonitor, Lieferdienst, Dienstplan, Terminbuchung — steckt hier im Paket.
Am Gast
Kassieren und servieren
Kassieren
Artikel, Warengruppen, Varianten, Rabatte, Gutscheine, Splitzahlung. Touch-Bedienung, die auch im Vollbetrieb mitkommt.
Tische und Bereiche
Tischplan mit Bereichen und Sitzplätzen, Umbuchen, Zusammenlegen, Teilzahlung je Gast.
Küchenmonitor
Bestellungen erscheinen sortiert in der Küche, Gänge werden abgerufen statt gerufen.
Bankomat-Anbindung
Das Zahlungsterminal übernimmt den Betrag aus der Kasse — kein doppeltes Tippen, kein Zahlendreher.
Lieferung und Abholung
Lieferzonen, Routen, Fahrer, Telefonannahme mit Kundenerkennung und ein eigener Onlineshop.
Eintritt und Garderobe
Für Clubs und Eventlocations: Eintrittsgruppen, Gästelisten, Garderobe, Wertmarken.
Im Betrieb
Was hinter der Theke passiert
Auswertungen
Umsatz je Tag, Artikel, Bediener und Zahlungsart. Tagesabschluss mit einem Griff.
Personal und Dienstplan
Stempeluhr, Wochenplan, Arbeitszeitkonten — im gleichen System wie die Kasse.
Kunden und Guthaben
Kundenkonten, Punkte, Guthabenkarten, Gutscheine — auch über mehrere Standorte.
Gästeflächen
Digitale Speisekarte, Reservierung und Bestellung am Tisch, unter Ihrer eigenen Adresse.
Waage und Etiketten
Preisrechnende Waagen und Etikettendruck für Handel und Hofladen.
Läuft auch offline
Bei Leitungsausfall kassieren und drucken Sie weiter. Zum Österreich-Start vorgesehen: Belege tragen dann den Vermerk „Sicherheitseinrichtung ausgefallen“, der Ausfall wird dokumentiert und der Sammelbeleg nach Rückkehr der Verbindung erstellt — so, wie es § 17 RKSV verlangt. Noch nicht fertig gebaut.
RKSV zum Start
Die österreichischen Pflichten
Zum Österreich-Start setzt DiKAS die Pflichten der Registrierkassensicherheitsverordnung über eine Cloud-Signaturerstellungseinheit um — ohne Kartenleser und ohne Zertifikat, das Sie selbst verwalten. Was davon heute gebaut ist und was noch nicht, steht unten.
Signatur je Beleg
Zum Start wird jeder Barumsatz von einer Signaturerstellungseinheit signiert, sobald unsere österreichische Signatur-Anbindung produktiv ist. DiKAS nutzt eine Cloud-SEE — kein Kartenleser, kein Zertifikat zum Nachkaufen.
Belegverkettung
Jeder Beleg trägt den Verweis auf den vorherigen. Lücken werden dadurch sichtbar — genau das ist der Zweck.
Datenerfassungsprotokoll (DEP)
Läuft mit und ist bei einer Prüfung exportierbar, ohne dass jemand etwas zusammensuchen muss.
QR-Code am Beleg
Steht auf jedem Beleg und ist mit der BMF-Belegcheck-App prüfbar.
Startbeleg
Entsteht bei der Inbetriebnahme und wird zur Prüfung gemeldet.
Jahresbeleg
Der Dezember-Monatsbeleg. DiKAS erzeugt ihn, stößt die Prüfung an und zeigt Ihnen das Ergebnis — die Frist 15. Februar läuft nicht ins Leere, weil niemand daran gedacht hat. Die Pflicht bleibt Ihre, die Erinnerung übernehmen wir.
Registrierung über FinanzOnline
Kasse und Signatureinheit werden mit Ihren FinanzOnline-Zugangsdaten angemeldet. Der Ablauf ist im Onboarding geführt, nicht als PDF-Anleitung.
Was wir hier nicht behaupten: dass der AT-Fiskalbaustein bereits ausgeliefert ist. Er entsteht gerade. Wir nennen ihn „zum Start", weil er zum Start fertig sein muss — und weil die BMF-Belegcheck-App unseren Beleg lesen können muss, bevor wir jemandem eine Kasse verkaufen.
Wollen Sie es sehen, sobald es startet?
Wir melden uns, sobald die österreichische Fassung bereitsteht — und nennen Ihnen den endgültigen Preis vorab.